Methodik

Methodisches Vorgehen: Von der Theorie zur Praxis

Im Verlauf unserer Ausbildung nehmen wir Themen modulübergreifend immer wieder auf, um Wissen und Handlungen nicht isoliert zu betrachten. Diese Herangehensweise ermöglicht sowohl lineares Lernen als auch nicht-lineares tieferes Verstehen.

Ferner werden wir die Methoden, die wir lehren, auch selbst anwenden. Dies tun wir bewusst und transparent, um eine weitere Meta-Lernebene einzuführen. Hierzu betrachten und erforschen wir gemeinsam das Teilnehmer-Feld unserer Ausbildung.

Neben diesem Meta-Praxisbezug werden in Kleingruppen konkrete Fälle aus dem Teamcoach- und Facilitator-Alltag bearbeitet, gemeinsam reflektiert und in Simulationen geübt. So kann das Gelernte direkt angewendet und erfahren werden. Dabei fördern wir die Kreation neuer Methoden, um auf die zunehmende Komplexität der Arbeitswelt leichter und vielleicht auch spielerischer antworten zu können.

Begleitend zu unseren Präsenztagen steht Ihnen ein Zugang zu unserer Online-Lernplattform zur Verfügung, die wertvolles Lehrmaterial und weiterführende Links und Informationen enthält.

Hintergrund: Zum Begriff “Ausbildung”

Wir nennen unser Programm “Ausbildung”, weil wir davon ausgehen, dass dieses Wort für viele Menschen geläufig ist und eine bestimmte Vorstellung entsteht: Menschen lernen etwas, und am Ende geht man mit mehr Wissen und Erfahrung. Gleichzeitig wollen wir betonen, dass wir nicht davon ausgehen, dass Menschen jemals wirklich aus-gebildet, sprich fertig, sind. Wir sehen alles, was wir tun, und das Leben selbst als einen sich ständig wandelnden Prozess. Insofern ist unser Programm beides – Ausbildung im Sinne eines Lernraums und ein sich entwickelnder Prozess, der nie fertig ist.

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Eindrücke